Musik.

„Mit kräftiger Stimme, die ganz sanft klingen kann, erzählt Audehm von den in Inges U-Bahn-Kneipe gestrandeten Gestalten, vom Einsamsein. Traurig und sentimental, jedoch nie trostlos oder kitschig“

(Ostseezeitung)

„.....und der finale Beifall will juchzend und trampelnd kein Ende finden.“

(Leipziger Volkszeitung)

 

„Adieu Tristesse, bonjour Monsieur Drei- Tausend- Volt ! ........ “

(Weser Kurier)

 

„Ein besseres Anti- Depressivum kann es kaum geben.“

(Foyer)

„Mit kräftiger Stimme, die ganz sanft klingen kann, erzählt Audehm von den in Inges U-Bahn-Kneipe gestrandeten Gestalten, vom Einsamsein. Traurig und sentimental, jedoch nie trostlos oder kitschig“

(Ostseezeitung)

 

„Wenn sich Dirk Audehm nach zwei Stunden, drei durchschwitzten T-Shirts (der Mann arbeitet mit vollem Körpereinsatz) und vier Zugaben vom Publikum verabschiedet, bittet er: nehmen Sie ein Lächeln im Knopfloch mit! An diesem Abend brauchten die Zuschauer ganze Knopfloch-Leisten für all das Lächeln, Grinsen, Schmunzeln....“

(SVZ)

"Vorbeigelebt"

"Mach's wie Münchhausen"

"Stiere & Nichtschwimmer" (live)